Spielbericht Aktive: TSV Herbolzheim – SGM Langenbrettach 1:6 (0:2)

logo Spielbericht Aktive vom Sonntag, den 19.09.21
             TSV Herbolzheim –
SGM Langenbrettach    1:6 (0:2)

Letzten Sonntag begrüßte der TSV die Spielgemeinschaft Langenbrettach.
Bei angenehmen spätsommerlichen Temperaturen entwickelte sich das Spiel ausgeglichen. Herbolzheim machte das Spiel und nahm das Zepter in die Hand. Nach gut einer halben Stunde gingen die Gäste leider schon in Führung. Neun Minuten später erhöhten sie durch einen sehr dummen Foul Elfmeter auf 0:2.
Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

Unser TSV versuchte alles um den Anschlusstreffer zu erzielen, allerdings war das Glück nicht auf Seiten des TSVs. Abermals waren es die Gäste die nach sechs Minuten auf 0:3 erhöhten. Wenige Minuten später hatte man die Chance auf 1:3 per Elfer zu verkürzen. Dieser ging jedoch an den Pfosten. Besser machte es dann wieder die Gäste. Sie erhöhten im der 71. Minute auf 0:4 und in der nächsten Minute sogar auf 0:5. Kurz vor Ende der Partie verwandelte Luca noch einen Foulelfmeter zum 1:5. Den letzten Treffer setzten aber dann nochmal die Brettacher zum 1:6 Endstand.

Tore für den TSV: 1:5 Luca Salini (89. FE)

Für den TSV spielten: J. Knapp – D. Brunner, A. Eckert, O. Schumann, Ch. Engel –
R. Schneider, Ax. Wagenblast, L. Salini, C. Schönig, Aa. Wagenblast, D. Horch
Es ergänzten: R. Renz, Ch. Juhas, L. Sanwo, E. Schmidt, S. Ruff

Vorschau: Am kommenden Sonntag ist die Aktive zu Gast beim VfL Obereisesheim II. Die Reserve spielt um 13 Uhr auswärts gegen die Spvgg Möckmühl.

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Endergebnis Aktive: TSV Herbolzheim – SGM Langenbrettach 1:6 (0:2)

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Aktive
TSV Herbolzheim
– SGM Langenbrettach    1:6 (0:2)

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Corona-Update: Neue Corona-Verordnung: 3G in der Warnstufe, 2G in der Alarmstufe

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            3G in der Warnstufe, 2G in der Alarmstufe

Zum heutigen Donnerstag trat eine überarbeitete Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Diese rückt die Situation in den Krankenhäusern in den Fokus und differenziert zwischen drei Corona-Stufen. Während es in der Basisstufe bei den bisherigen Regelungen bleibt, sehen die Warn- und Alarmstufe auch für den Sport im Freien deutlich strengere Regelungen für nicht-immunisierte Personen vor.

  • Basisstufe (diese gilt im Moment): keine Einschränkungen für den Sport im Freien sowie Besucher*innen, 3G-Regelung mit Schnelltest für geschlossene Räume (z.B. Kabine).
  • Warnstufe: 3G-Regelung mit Schnelltest für Sport im Freien sowie Besucher*innen, 3G-Regelung mit PCR-Test für geschlossene Räume.
  • Alarmstufe: Teilnahme und Zutritt nur mit 2G-Nachweis (genesen oder geimpft).

Maßgeblich ist die Situation in den Krankenhäusern, genauer die Anzahl der COVID-19-Patient*innen auf den Intensivstationen (AIB) sowie die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz. Diese beziffert, wie viele Personen je 100.000 Einwohner aufgrund von COVID-19 innerhalb von sieben Tagen stationär zur Behandlung aufgenommen wurden.

Die Warnstufe tritt in Kraft, wenn die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Wert 8,0 erreicht oder 250 COVID-19-Patient*innen die Intensivstationen belegen. Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Wert 12,0 erreicht oder 390 COVID-19-Patient*innen die Intensivstationen belegen.

Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen und Bekanntmachungen. Am gestrigen Mittwoch lag die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz bei 2,25. In den Intensivstationen werden derzeit 193 COVID-Erkrankte behandelt.

Einschränkungen drohen auch im Sport

Mit dem Inkrafttreten der Warn- und Alarmstufe sind jeweils Einschränkungen für nicht immunisierte, d.h. weder genesene noch geimpfte Personen verbunden. Während in der Basisstufe momentan bereits ein Antigen-Schnelltest zum Zutritt zu geschlossenen Räumen (z.B. Kabine) berechtigt, ist in der Warnstufe ein PCR-Test gefordert. Zudem ist die Teilnahme an Sportangeboten und -veranstaltungen auch im Freien dann nur noch mit 3G-Nachweis gestattet, wobei dieser auch per Schnelltest erbracht werden kann. In der Alarmstufe besteht sogar ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot für alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind (2G).

Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. Dasselbe gilt für alle Schüler*innen: Sie gelten grundsätzlich als getestet, da sie zweimal pro Woche in der Schule getestet werden. Sie sind zudem in der Alarmstufe von der 2G-Regelung ausgenommen. Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, können in der Warn- und Alarmstufe alternativ einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen. Generell gilt für alle Personen mit typischen COVID-19-Symptomen nach wie vor ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot. Nach wie vor gilt außerdem die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen sowie im Freien, sollte der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden können.

Impfungen sichern den Spielbetrieb

Im wfv stieg die Zahl der Corona-Meldungen über das Online-Formular von 18 (KW33) auf zuletzt 30 Fälle pro Woche. Der Anteil abgesetzter Partien lag zuletzt bei 2,5 Prozent, d.h. 32 von insgesamt 1.270 Spielen im Verbandsgebiet mussten abgesetzt werden. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen lässt sich eine eindeutige Tendenz ableiten: Es bestehen vor allem dort Gefahren für Infektionen, wo viele Personen nicht geimpft sind. Je mehr Spielerinnen und Spieler einer Mannschaft geimpft sind, desto geringer das Risiko für alle Beteiligten. Nicht geimpfte Personen riskieren den Fortlauf des Spielbetriebs im Amateurfußball, aber vor allem die Gesundheit der Personen in ihrer Umgebung.

Grundsätzlich soll der Spielbetrieb im wfv auch dann aufrechterhalten werden, wenn in Baden-Württemberg die Warn- oder gar Alarmstufe in Kraft tritt. Sollte die Alarmstufe eintreten, dürfen gemäß der 2G-Regelung nur noch geimpfte und genesene Personen auf die Sportplätze in Baden-Württemberg. Wir bitten unsere Vereine daher erneut, mit Nachdruck für die Impfung zu werben und die Spieler*innen für die drohenden Einschränkungen zu sensibilisieren.

Gesundheitsminister Manfred Lucha begründet die Maßnahmen unter Bezugnahme auf das aktuelle Infektionsgeschehen: „Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass die Infektionen derzeit fast ausschließlich unter den nicht geimpften Menschen stattfinden. Aus den baden-württembergischen Krankenhäusern wiederum erfahren wir, dass mehr als 90 Prozent der Menschen, die mit einem schweren Verlauf auf den Intensivstationen liegen, keinen Impfschutz haben.“

Das bedeutet: Die Impfung schützt effektiv vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus. Am Mittwoch lag die 7-Tage-Inzidenz unter den Ungeimpften in Baden-Württemberg bei 210, unter den Geimpften lediglich bei 18. Bei den seltenen Impfdurchbrüchen schützt die Impfung verlässlich vor einem schweren Verlauf.

Alle aktuellen Informationen zum Thema Corona sowie Hilfestellungen gibt es wie gewohnt auf unserem Corona-Infoportal.

(Quelle: wfv)

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Die Vereinsbrille vom 19.09.201 gegen die SGM Langenbrettach

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